Couchpotatoe: mein gebrochenes Sprunggelenk

Sprunggelenk1Mein Sprunggelenk ist gebrochen. Sicher ist das euch nicht entgangen. Deswegen ein ganz kleines Update, warum es so ruhig auf meinem Blog ist. Gerade als ich im Februar wieder angefangen hatte Sport zu treiben, nach dem Winter wieder Pizza gegen Salat zu tauschen und  mich nach einem zweiten Paar Laufschuhen umgesehen habe, da ist es passiert:

Ich bin auf dem Parkplatz meines Fitnessstudios aus meinem Auto gestiegen, habe die erstbeste Eisplatte genommen und bin so elegant gestürzt, dass ich mir mein Sprunggelenk an 3 Stellen gebrochen habe. Aus diesem Grund bin ich nun stolze Besitzerin von 3 Schrauben und einer Metallplatte im Bein. Halb Cyborg. Ich erzähle das nun so unspektakulär, weil es das auch irgendwie war. Ich bin total unsexy ausgerutscht. Saß in so einer Matsch-Eiswasserpfütze mit verdrehtem Bein und hatte Glück, dass ein anderer Sportler gerade auch zum Sport wollte, denn alleine kam ich nicht mehr auf die Beine. Und obwohl ich ihm sein Auto zugematscht habe, hat er mich in die Notaufnahme gefahren. #faithinhumanityrestored Weiterlesen

            

Frühstücksbanane

Bananenfrühstück1Heute hatte ich Frühstücksbanane <3 Definitiv mein Highlight des Tages bisher. Ich war diese Woche von Montag bis Mittwoch wieder in der Arbeit. War super all die Leute wieder zu sehen und es hat Spaß gemacht!!! Doch nach 3 Tagen hatte ich solche Schmerzen vom Gehen mit Krücken, dass ich am liebsten bei jedem Schritt geheult hätte. Ohne Witz, ich habe bösen Muskelkater und einen verkrampften Schultergürtel. Nun vegetiere ich seit gestern wieder auf dem Sofa dahin. Der Knöchel schwillt auch langsam wieder ab und meine Zehen leuchten in interessanten Lila und Grün Nuancen. Weiterlesen

            

Schokopudding oder so ähnlich

Schokopudding1Erster Beitrag im März: Schokopudding, oder so ählich. Wahnsinn wo die Zeit hin rinnt. Schon wieder März und schon wieder 3 Wochen seit ich mir so “elegant” meinen Knöchel gebrochen habe. Und ich habe es nun satt krank daheim zu sein und mich wegen der Arbeit schlecht/schuldig zu fühlen. Ich arbeite lieber als an das Sofa gefesselt zu sein. Ich mache schon so irre Sachen wie Nail-Art (worin ich übrigens alles andere als gut bin).

Also pfeiffe ich auf eine weitere Krankschreibung (hält man ja im Kopf nicht aus) und versuche ab Montag mit dem ÖPNV in die Arbeit zu kommen. Und den Termin für die ambulante Op zu machen. Das ich glaube ich das ultimativ nervigste, die Schrauben und Platten müssen ja auch wieder raus. Und das zieht sich ganze 18!!!!! Monate. Umgeknickt bin ich in 2,58 Sekunden (oder so). Weiterlesen